Akjouit-Atar

Nach einer erholsamen Nacht im Hotel der Sahara (sauber aber teuer, das Frühstück ist zu vermeiden)^, fahre ich los in Richtung Atar. Gleich bietet sich mir eine Landschaft, die danach schreit fotografiert zu werden:

Die Wüste und im Hintergrund das Gebirge

Die Kupferminen sind gleich nebenan

 

Aber vor allem gibt es hier

 

Der Wind hat den Sand gestaltet

 

Und langsam aber sicher verändert sich die Landschaft

 

Aber nicht die Gefahren. Dieses hier hat schließlich überquert

Dieses hier nicht

 

Und dann öffnet sich eine Oase

 

Ja in der Tat , Frankreich hat hier seine Spuren hinterlassen

An manchen Orten weicht die Straße einer Piste

Aber der Horizont ist majestätisch

Ich komme in Atar an. Ich esse ein gebratenes Hähnchen bei Haziz. Ich lerne Abdou kennen, einen Fremdenführer (oder angeblichen…) und da erscheint Bruno, ein Franzose vom Africa Race! Er lädt mich ins Zeltlager ein (das sich in Atar befindet!). Nebenbei sagt er mir, dass Abdou bei weitem der beste Führer der Gegend ist und dass man ihm vertrauen kann!

Und dank Bruno mache in die Bekanntschaft eines aussergewöhnlichen Mannes: Ahmed.

Er hat Mauretanien im Ausland vertreten, zum Beispiel auf der internationalen Tourismusmesse in Spanien, Paris…

 

 

 

Ich erlebe die Ankunft der Teilnehmer, am Tag,

 

Ich kommentiere sogar die Ankunft der Motorradfahrer…

 

Der Autos…

 

 

Dann beim Hereinbrechen der Nacht…

 

Kommen manche mehr schlecht als recht ins Ziel.

Zuschauer…

Teilnehmer im Lastwagen…

Mit dem Motorrad…

 

In der Ferne, Atar…

 

In den Boxen wird schon repariert…

 

Seitens der Organisation sehen die Dinge anders aus: rechts in der ersten reihe Murielle, patrick und Christian genannt Choco; Links von hinten Christine, Antoine und Christian, alle von JDB von Catering 8.

 

Ratet mal was wir essen: Austern! (die René Metge neidisch betrachtet…)

Hier der Beweis

Delphine lässt ihrem guten Herz freien Lauf, sie schenkt mir eine Flasche Wein, die René mir unter einer einzigen Bedingung signiert: sie vor dem Taj Mahal zu trinken!

Ich sollte mein Wort besser halten!!

 

 

Ich hätte fast vergessen: Gilles ist auf mich zu gekommen um mich zu interviewen. Ich lache und meine dass es wohl besser andersrum wäre!

Er vertritt 18 Automobilzeitschriften und verfolgt seit 17 Jahres Rallyes in der ganzen Welt. Ein echter Profi.

Und wie die meisten echten Profis ist er von solcher Nettigkeit und Bescheidenheit, dass man ihn nur bewundern kann.

Während unserer Unterhaltung stellen wir fest, dass wir beide in Cachan gewohnt haben! Er war ein guter Bekannter des früheren Bürgermeisters, der ein Freund meines Vaters war!!

Eine sympathische Begegnung!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.