Auf dem Rückweg nach Maun treffe ich auf einen tierärztlichen Kontrollposten (Maul- und Klauenseuche)

 

 

 

William bespritzt das Auto

 

 

 

Die Büffel der Reserve sind infiziert

 

 

 

Und man muss vermeiden, dass sich die Krankheit auf die Herden der örtlichen Tierzüchter ausdehnt. Auch die Schuhe werden behandelt

 

 

 

William liebt Fotos!

 

 

 

Also los William, das wird mir als Erinnerung dienen!

 

 

 

Unterwegs halte ich bei einem Handwerker an

 

 

 

Sein Kaktus ist putzig!

 

 

 

Wenn du mich grüßt, und dabei dein Gesicht versteckst, wird daraus nichts werden!

 

 

 

Noch eins, Maradonna (doch, doch, das ist sein Vorname!)

 

 

 

Dank Tébé finde ich ein charmantes Gasthaus (der 1. Juli ist in Botswana Feiertag, es ist der Präsidententag)

 

 

 

Außerdem erinnert mich der Eingang ans das kürzliche Erlebte!

 

 

 

Mit seinem inneren Garten

 

 

 

Und seinen Webervogelnestern, die am Himmel zu hängen scheinen

 

 

 

Und sogar (man sieht den südafrikanischen Einfluss), eine Ecke für das Barbecue!

 

 

 

Maun (man spricht Ma-ou-ne) hat nicht viel zu bieten, außer dass es die Tür zum Okavangodelta ist.

 

 

 

Das nächste Foto hingegen sieht vielleicht banal aus…

 

 

 

Ist es für mich aber nicht: schaut euch an wie sauber es ist! Außer in einem Teil von Ghana, in Namibia und Südafrika, ist das sehr selten.

Und den Anweisungen dieses Schilds wird wirklich gefolgt. Bislang hat niemand etwas von mir verlangt…

 

 

 

 

Maun, eine Raststelle vor dem Chobe!

 

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