Das zweitgrößte innere Delta der Welt: 18.000 km².

Das Wasser kommt von den Regenfällen im Gebirge Angolas.

 

 

 

 

Bei meiner Ankunft werde ich gleich begrüßt

 

 

 

Problem: wo stelle ich mein Zelt hin? (jeder hat seine eigenen Sorgen!)

 

 

 

Hier nicht, das ich ein Elefantenweg…

 

 

 

Eine Aussicht

 

 

 

Die Elefanten hinterlassen ihre Spuren…

 

 

 

Früh morgens werde ich von einem Rotschnabeltoko geweckt

 

 

 

Aber nicht nur

 

 

 

Auf einmal, zehn Meter entfernt…

 

 

 

Könnt ihr euch das vorstellen?

 

 

 

Er schaut mich an, ich bleibe regungslos, fasziniert

 

 

 

Dann entfernt er sich, schaut sich vorher aber nochmal um…

 

 

 

Das Konzert ist in vollem Gang

 

 

 

Ein Ranger kommt auf mich zu:

  • Haben Sie gut geschlafen?
  • Um 2 Uhr morgens hat sich das Zelt bewegt…

 

Er schaut sich aufmerksam den Sand an.

 

  • Das war ein Löwe. Er hat sich an ihrem Zelt gekratzt und hat sich dann dort schlafen gelegt.

 

 

  • Sie wollen sagen, dass ein Löwe heute Nacht zwölf Meter von meinem Zelt entfernt geschlafen hat???
  • Ja!

 

 

 

In diesem Augenblick begreife ich, dass „wild“ nicht unbedingt „aggressiv“ bedeutet.

Und dass sie aggressiv sind, weil wir sie daran gewöhnt haben sich so zu verhalten…

 

 

Das Konzert geht weiter.

 

 

 

Ich mache mich auf den Weg in mein zweites Lager. Nach 100 Metern:

 

 

 

Das macht einen aufmerksam, oder?

1 Kilometer weiter:

 

 

 

Einige Augenblicke später:

 

 

 

Ich bin wie ein Kind in einem Spielwarenladen!

 

 

„Passen Sie auf die Paviane auf, sie haben gelernt, die Fahrzeugtüren zu öffnen“ (Auszug aus den Sicherheitsangaben der Reserve)

 

 

 

Eine Oryxantilope

 

 

 

Guten Tag Herr Nilpferd!

 

 

Lassen sie sich nicht aus der Ruhe bringen, meine Damen!

 

 

 

„Goldene Regel: die Elefanten haben Vorfahrt. Hupen Sie nicht, lassen Sie den Motor nicht an, das macht sie wütend“ (Auszug aus den Sicherheitsangaben der Reserve)

 

 

 

Ich schalte den Motor ab und bewundere

 

 

 

Das nächste Foto finde ich witzig: auf der einen Seite der Rüssel, auf der anderen der Schwanz!

 

 

 

Fantastisch, eben!

 

 

 

Er verlässt die Piste.

 

 

 

Auf den Bäumen sieht man die Spuren der Elefanten, die sich an ihnen kratzen

 

 

 

Ich erreiche das Lager

 

 

 

Das Wasser ist ganz in der Nähe

 

 

 

Man stellt sich all das Leben vor, das sich hinter diesen Gräsern versteckt

 

 

 

Ein Südafrikaner kommt nett auf mich zu: „An Ihrer Stelle würde ich mein Zelt verschieben, Sie sind mitten auf dem Durchgang der Nilpferde…“

 

 

 

Einschlafen ist nicht so einfach…

 

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