Heute Morgen bin ich mit diesem Spektakel aufgewacht. Eine Aussicht aus meinem Zimmer:

Weniger al seine Minute später, wurde der Himmel so, herrlich!

Ich bin in der Stadt spazieren gegangen. Von Weitem, und von links kommend, hatte ich die Teekanne für einen Schnuller mit einem Nachttopf gehalten.

Ich schäme mich!

Ich bin Rachid begegnet, er leitet Automobilelektrizitätswerkstatt.

Wenn Valentin sich eines Tages über seine Arbeitsbedingungen beklagt, zeig ihm diese Fotos Vincent!

Ahmed hat mir ein Stativ für den Fotoapparat verkauft.

Sein Büro, hinter den Scheiben, ist bestenfalls 50 Zentimeter breit!

Youssef, der seine Clementinen für 0,47€ pro Kilo verkauft

Rachid, Reda und Mohamed haben mich ihr Olivenöl direkt im Deckel probieren lassen

Hassan hat mich mit seinen Gewürzen und seinen Oliven geehrt

Andere wollten nicht, dass ihr ihr Gesicht seht!

Aber sie haben mir erlaubt, ihren Verkaufsstand zu fotografieren:

Smaïl hingegen war froh, mir seine Nudeln und seinen Grieß zu zeigen

 

Und ebenso seine beeindruckende Auswahl an Tee

Nach Nachbar Ahmed hat darauf bestanden, mir drei Datteln zu schenken

Ich habe verzweifelt nach dem örtlichen Darty-Chef gesucht, aber er war nicht zu finden!

Aber ich bin nicht naiv. Hinter diesem gutmütigen Marokko verstecken sich echte Probleme.

Ein vertrauliches Geständnis eines Mitglieds der königlichen Gendarmerie, unter der Bedingung, dass ich weder seinen Namen, noch seine Matrikelnummer nenne:

„Wir sind Militärs. Man behandelt uns wie Sklaven: morgens, mittags, abends, nachts, am Wochenende, an den Feiertagen. All das für 4400 Dirhams pro Monat (weniger als 420€). Ich bedauere es, mich gemeldet zu haben.“

In Dakhla habe ich auch einer stillen Demonstration der Sahrauis beigewohnt. Ich habe mir ein Transparent übersetzen lassen und bin dann vorsichtig entfernt.

Die nationale Sicherheit, die Polizei, die königliche Gendarmerie, die FAR (Königlichen Streitkräfte), ganz zu schweigen von den Polizisten in Zivil…

Sogar die Militärmarine war vor Ort!

Dennoch ist es ein rührendes Land mit einer sehr sympathischen Bevölkerung!

Ich hatte das Glück 4 ONU-Soldaten zu begegnen, sie haben mir erlaubt, sie zu fotografieren.

Von links nach rechts: Taghreed, aus der Mongolei (!), Atlantul, aus Jordanien, Mohamed, Ägypter, und Park, ein Südkoreaner.

Was ist euere Aufgabe seit 1991?

„Ich denken unsere Anwesenheit ist nützlich, sie garantiert ein gewisses Gleichgewicht…“

PS: An der Farbe der südkoreanischen Uniform sieht man, dass es dort nicht viele Wüsten gibt. Auf dem Feld würde er auffallen wie ein Pickel auf der Wange eines Enarchen!

 

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