Atar-Nouakchott

Umgeben von einer grandiosen Landschaft

 Erreichen wir ein Stück Paradies auf Erden, die Tinjit Oase!

Die Bewohner von Atar preisen den Ort im Sommer sehr. Das Wasser als Quelle des Lebens.

Es kostet 200 Ougeyas für die Touristen und 1500 für die Mauretanier!

Der mauretanische Inhaber rechtfertigt diesen Unterschied mit folgendem Argument: „Die Mauretanier sind weniger sauber als die Touristen, es ist teuer für mich hinter ihnen zu putzen.“

Es gibt sogar eine 30° heiße Warmwasserquelle.

Überall sickert das Wasser durch. Es wird von dem Gestein gefiltert, dadurch ist es trinkbar

Nach dieser wohltuenden Rast geht es ab in Richtung des Weißen Tals. Aber zuvor mache ich Halt bei Ricardo, einem früheren italienischen Modefotografen, der seit 15 Jahren in Mauretanien lebt…

Er bietet uns die traditionelle Gastfreundschaft an, außer dem Tee gibt es geronnene Ziegenmilch.

Ihr fragt euch, ob ich davon getrunken haben richtig? Ich habe daran genippt… Und er bietet uns auch Brot an

Mit einem immerhin 3 Tonnen Schweren Fahrzeug geht es über unfassbare Wege!

Dann folgen 10 Kilometer purer Freude. Wir beschließen unsere Reifen nicht abzulassen (Wir geben 1 Kilo auf jeden Reifen anstatt 2 vorne und 2,5 hinten um mehr Gripp zu bekommen.

 

 

Von Zeit zu Zeit bekommen wir Gesellschaft

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Dann kommen wir wieder auf die asphaltierte Straße mit ihren Bewohnern.

Darauf folgt die Ankunt in Nouakchott, wo ich, normal auf der Rechten Straßenseite fahrend, fast ein Werbeschild auf die Windschutzscheibe bekommen hätte.

 

Gute Neuigkeit: Abdou wollte lernen mit Besteck zu essen.

Er hat das großartig gemacht!

 

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