Kaum hatte ich das Wort Tambacounda gelernt, hatte es mich schon verzaubert!

Für mich es das Sinnbild der Buschtrommeln, der Mythen des ewigen Afrikas… Immer wieder gingen mir diese vier Silben durch den Kopf Tam Ba Coun Da.

Und heute bin ich da!

Fragt mich nicht wie es hier ist. Eine senegalesische Stadt wie jede andere. Hier ein Film, den ich auf dem Weg aufgenommen habe… Wenn man ihn gesehehn hat, hat man ein gutes Bild von den meisten Ortschaften…

Ansonsten ist die Straße von Louga nach Tambacounda (Tam-ba-coun-da!) erste Klasse.

Die Vegetation wird immer spärlicher.

 

Ich bin auch in Touba vorbeigekommen, die Stadt, in der das Rauchen verboten ist. Ganz ehrlich, hier gibt es nichts Besonderes zu sehen!

 

 

 

Man trifft auf die ersten Baobabs

 

Die Behausungen verändern sich…

 

Aber die Kinder bleiben die gleichen!

 

ein erstes Treffen mit einem Termitenhügel.

Manche sind grösser als die anderen…

 

Auf der Straße findet man die gleichen, akrobatisch eingerichteten Transportmethoden.

 

Das gleiche Prinzip gilt für Waren ebenso wie für Menschen (und ihr seht nicht einmal den, der auf dem Dach sitzt!!)

Die Vegetation der Halbwüste breitet sich aus.

Ich habe vergessen euch zu sagen, dass ich einen Tauschhandel abgeschlossen habe: als die Besitzerin des Hotels in Louga erfahren hat, dass ich nach Mali will, hat sie mich gebeten sie mitzunehmen, im Gegenzug hat sie mir zwei kostenlose Übernachtungen angeboten. Nach langem Zögern habe ich zugestimmt aber mir dennoch die Möglichkeit vorbehalten, ihre Reise abzukürzen, wenn es zu Problemen kommen wollte.

Ihr Vorhaben: ein Haus mit einer Moschee darin zu bauen um leichter beten zu können!

 

 

 

Inch Allah !

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