Danke Arnaud

Ich bin Arnaud in Cotonou begegnet. Wir haben uns gleich blendend verstanden. Wir haben uns gleich betrunken.

 

 

 

 

 

Und er hat mich für den Rest meines ungewollten Aufenthalts in Benin beherbergt.

Wir sind in Kontakt geblieben.

Sein vorheriger Posten bei Bolloré war in Indien, in Tuticorin. Ich ändere meinen Fahrplan…

Und ich muss eine Viertelstunde lang vor einer Bahnschranke warten! Wann kommt der Zug? Er kommt bald! (siehe das Video am Ende der Erzählung)

 

 

 

 

In Tuticorin angekommen treffe ich auf Thilakaraj, der im Hotel als Bedienung arbeitet.

 

 

 

 

Er will mir eine Panoramaansicht seiner Stadt zeigen.

 

 

 

Später am Abend begegne ich Jerald, dem Leiter des Marketings von Bolloré in Tuticorin und Joseph, seinem Stellvertreter (rechts auf dem Bild). Wir lassen uns einen Apertif schmecken.

 

 

 

 

Bruder Christopher gesellt sich zu uns. Er arbeitet im Südsudan für de la Salle. Das sind die Brüder der christlichen Schulen, die in 80 Ländern vertreten sind. Gegründet wurden sie von dem heiligen Jean Baptiste de la Salle. Ihr Ziel ist es, die Ärmsten einzuschulen.

 

 

 

 

Eine faszinierende Unterhaltung mit drei katholischen Indern.

Danke Arnaud, dank dir habe ich tolle Leute kennengelernt.

Diese Begegnung hat viele Nachwirkungen:

  • Jerald schlägt mir vor, mich am nächsten Abend zu beherbergen
  • Bruder Christopher bietet mir an, eine de la Salle Schule zu besichtigen
  • Er findet für mich eine Unterkunft in Sri Lanka, weshalb ich mich dazu entschließe, dorthin zu gehen
  • Jerald schlägt mir vor seine Schwester zu treffen, die mit ihrem eigenen Geld eine Schule für unter drei Jährige geöffnet hat

 

 

Der nächste Tag ist ein großer Tag!

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü