Der Zug

 

Ich wohne also bei den Schulbrüdern, in den Slums von Colombo, in der unteren Stadt.

Alle, die Geld haben, wohnen in der oberen Stadt.

Die Armen, Prostituierten, Dealer aller Art, Bettler… verweilen in den Slums der unteren Stadt.

Der Vorteil ist, dass es hier einen Strand gibt.

On wenn man aufsteht, und das hier vor Augen hat…

 

 

 

 

 

 

Es gibt schlimmeres, oder?

 

 

 

Ich bin in der Tempelstraße (Temple Road) und die heißt nicht umsonst so!

 

 

 

 

Während ich auf das Tuk-Tuk warte, das Salomon mir gerufen hat, bewundere ich die Blumen, die für die religiösen Riten vorgesehen sind.

 

 

 

 

Ich plaudere mit den Tratschtanten des Viertels.

Egal unter welchen Graden, man erkennt sie leicht!

 

 

 

 

Mit dem Tuk-Tuk geht es auf zum Bahnhof.

(Siehe das Video am Ende der Erzählung)

Während ich auf den Zug warte, treffe ich drei sympathische Franzosen: Alain, der Vater (normal, bei dem Vornamen), Pierre und Adrien.

 

 

 

 

Das sind faszinierende Jungs, einer arbeitet in Australien, der anderen auf den Malediven… leider fährt ihr Zug schon bald ein. Falls ihr das liest, dann sollt ihr wissen, dass ich unsere Begegnung geschätzt habe, Messieurs.

 

 

 

 

Ach ja, ich habe vergessen, euch vom Bahnhof zu erzählen!

 

 

 

 

Nett

 

 

 

Ziemlich modern

4 verschiedene Zugarten:

E : Express

SE : Halb-Express (!)

S : Bummelzüge

C : Abgesagte Züge

 

 

 

 

Es gibt drei Klassen. Das äussere der dritten Klasse sieht so aus:

 

 

 

 

Während ich auf den Zug warte, plaudere ich mit Sithy Sameena, die sechs Jahre lang in Oman gearbeitet hat. Das hat ihr toll gefallen!

 

 

 

 

Ich habe Glück, mein Zug ist ein Express und ich gönne mir die erste Klasse (unter 4€)

 

 

 

 

Klimatisierung USB-Port, einstellbarer Sessel, gar nicht schlecht! Ich versuche mir die dritten Klassen anzuschauen.

 

 

 

 

Wann muss es gesehen haben, um es zu glauben…

 

 

 

Der Zug fährt mit weitoffenen Türen. Das ist praktisch, um zu filmen und zu fotografieren (vorausgesetzt man hält sich gut fest und achtet auf die Vegetation… fast währe ich von einem Bananenblatt enthauptet worden)

Siehe das Video am Ende der Erzählung

 

 

 

 

Wir überqueren Flüsse, fahren durch schon saubere Bahnhöfe…

 

 

 

 

Der Schaffner, Nauru, ist fröhlich drauf. Mit seiner makellosen Uniform sieht er aus wie ein Admiral.

 

 

 

 

Der Schweizer Paulo hat seinen Bahnhof verpasst. Er nutzt einen ungeplanten Halt, um auf den Schienen auszusteigen.

 

 

 

 

Das ist aber nicht die gute Schweizerart!

Nach einer letzten Kurve

 

 

 

 

Und einem letzten Fluss

 

 

 

 

Erreichen wir nach einer 80-Km Fahrt Galle (man spricht Goal)

 

 

 

 

Nachdem ich brav die Götter geehrt habe

 

 

 

 

Finde ich ein Hotel in meiner Preislage. Die Deko ist sehr… Sri-Lankisch

 

 

 

 

Da sie das Telefon nicht bezahlt haben, gibt es kein Internet mehr…

Was ich bislang von diesem Land gesehen habe scheint mir reich, sauber, eher gut organisiert, sympathisch und gastfreundlich.

 

 

Es gefällt mir!

 

 

 

 

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