Dieses und jenes

 

 

 

 

Swasiland ist schön und erholsam!

Sogar die toten Bäume sind schön!

 

 

 

Und geschmackvoll hergerichtet

 

 

 

Angenehme Landschaften

 

 

 

Die Aussicht ins Weite

 

 

 

Ich verlasse dieses kleine Paradies und drücke dabei herzlich Thomas Hand, er machte mir zum Frühstück Pfannkuchen, zusätzlich zu den Rühreiern!!!

 

 

 

Von der Freundlichkeit von Celiwe, Sibingile und Cindy gar nicht zu sprechen!

SEs ist für sie so ungewöhnlich, dass ein Kunde sie fotografiert, dass sie völlig das Lächeln vergessen haben!

 

 

 

 

Also, ich erreiche die Grenze.

Die Swasis stempeln mir munter meinen Reisepass ab…

Und die Mosambikaner wollen mich nicht rein lassen!

  • Sind Sie ein Tourist, oder ein Besucher?
  • Eine Fangfrage?
  • Wenn Sie Besucher sind, dann brauchen Sie ein Einladungsschreiben.
  • Nein, nein, ich bin Tourist!
  • Dann brauchen Sie eine Hotelreservierung.
  • Nein, ich habe keine.
  • Dann gibt es kein Visum, Sie können nicht rein.

Er spaßt nicht.

Ich auch nicht.

Ich erspare euch die Details. Nach zwei Stunden finde ich einen Spediteur, dessen Büros sich in einem Container befinden (ein 20-Fuss Exemplar, Arnaud!), der

  • Internetzugang hat
  • Einverstanden ist, für mich zu reservieren
  • Mir die Reservierung ausdruckt

Zurück nach Mosambik:

  • Diese Reservierung ist nicht in einem Hotel, sondern in einem Gasthaus, das gilt nicht…

Ich erspare euch erneut die Details! Aber das ging mir schon auf den Keks…

 

 

 

 

 

Ich verlasse den Zoll, und am ersten Kontrollpunk:

  • Ich habe Durst.
  • (Von diesen zweieinhalb Stunden Wartezeit etwas genervt) mach es wie alle anderen und gehe in den Laden eine Flasche Wasser kaufen!

 

Auch erstaunlich, in Mosambik fahren sie links!

Eine ehemalige portugiesische Kolonie!!

Wie dem auch sei, ich erreiche Maputo bei Nacht (17 Uhr) und checke im erstbesten Hotel ein.

Um den Preis (ein wenig) wettzumachen, esse ich Biltong und dazu eine Tasse Rooibos (ein Tee aus dem Honey Bush, einer hier typischen Pflanze. Siehe die Erzählung über Uniondale).

Es ist lange her, dass ich von Geld geredet habe. Dies ist der allmächtige südafrikanische Rand:

 

 

 

An den Rand angeglichen, der Loti aus Lesotho (Plural: Maloti)

 

 

Ebenfalls an den mächtigen Nachbarn angeglichen, der Lilengeni. Plural, Emalangeni.

Wenn ich sage „an den Rand angeglichen“, dann gilt das für das entsprechende Land, aber nicht für Südafrika, wo man sich weigert diese Währungen zu wechseln!!

 

 

 

Und an nichts angeglichen, der Metical aus Mosambik. Plural: einfach ein „s“ and Ende setzen

 

 

Ich verabschiede mich für heute, denn wenn der Kurs Euros bei 0,0625 Rand steht, braucht es 440 Meticals für 100 Rands.

Ich brauche ein Aspirin…

 

 

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