Die Chinesen

 

 

Jeder hat schon von der Francafrique gehört, dieser Ausdruck dient dazu, die nicht immer ganz legalen Beziehungen zwischen Frankreich und seinen ehemaligen Kolonien zu beschreiben.

Die Gutsmenschen können sich beruhigen, dieses System ist dabei, sich zu verändern, es wird zum:

Chinafrique

Seitdem ich hier bin, sehe ich nichts anderes: chinesische Investitionen in allen Ländern und in allen Bereichen.

 

Und in Sambia ist es besonders auffällig!

 

 

 

 

Bemerkenswert ist Folgendes: China leiht Sambia viel Geld, um Straßen und Gebäude zu errichten… aber es baut sie selbst. Peking schickt chinesische Arbeitskräfte und chinesisches Material… Sambia verdient daran nichts!

 

 

 

Die sambische Opposition behauptet, dass China die Kontrolle über den Flughafen übernommen hat.

 

 

 

Und dass die Schulden des Landes, wegen den geheimen Anleihen aus China, aus den Fugen geraten wären. Man behauptet, dass Peking die nationale Stromkompanie kaufen könnte.

 

 

 

Man muss zugeben, dass sie überall sind. Mit ziemlich typischen Marken:

 

 

 

Und gewaltigem Material!

 

 

 

Sie haben ihre Hotels.

 

 

 

Ihre Banken, ihre Lebensmittelgeschäfte, ihre Mietagenturen.

 

 

 

Ihre Immobiliengesellschaften.

 

 

 

In Sambia leben 100.000 Chinesen bei etwa 15 Millionen Einwohnern, aber die kontrollieren die Schlüsselsektoren. Die Hühnerzucht (!), die Einfuhr von medizinischem material…

 

 

Aber die Gutsmenschen können beruhigt schlafen:

 

In Sambia gibt es kein Francafrique

 

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