Während  Cher die Spuren der Wüste abwäscht,

Beauftrage ich Smaïl damit, meine Dummheiten zu reparieren.  Ich habe in der Tat meinen Fotoapparat in den Sand fallen lassen und komischerweise funktioniert er nicht mehr…

Danke Smaïl! „Da war viel Sand drin!“

Ich schaffe es, dem Touba Kaffee zu widerstehen (Kaffee + Gewürznelken + Paprika aus Guinea)

 

Und ich gehe in das Astou Cyber-Café um eine Woche voll von mauretanischen Abenteuern zu senden.

Und um 15 Uhr kommen die Angestellten auf mich zu und meinen:

  • Du isst nichts?
  • Ich habe keinen Hunger.
  • Du musst essen. Komm, wir laden dich ein. Und sie packen eine Thieboudienne mit einer Dorade aus (gewürzter Reis mit Fisch, das senegalesische Nationalgericht).

Das war die beste Thieboudienne, die ich jemals gegessen habe: sie kam von Herzen!

Um 17 Uhr ist es Zeit für den Grüntee

Ansonsten verbringe ich den Tag vor dem Computer um zu schreiben und hochzuladen.

Das hilf mir, an all die zu denken, die mir lieb sind.

Und das ist genial!

P.S: heute habe ich mit dem Auto 1 Kilometer zurückgelegt, ein Rekord!

 

Während eines langen Hochladens habe ich das Café verlassen, um mir die Pirogen anzusehen.

 

Für einen Augenblick erinnert uns ein Monument daran, dass die Senegalschützen zur Geschichte gehören!

 

Manche Fischer fischen mit dem Pelikan!

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